16.03.2020
Auswirkungen der COVID-19-Coronavirus-Epidemie auf die Geschäftstätigkeit von Budimex
Im Moment haben die Probleme im Zusammenhang mit dem Coronavirus – als Ereignis höherer Gewalt – nur geringe Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit von Budimex und die Erfüllung von Bauaufträgen.
Die Entwicklung der Krankheit in den kommenden Wochen kann den Zugang zu einigen Mitarbeitern, sowohl eigenen als auch Subunternehmern, beeinträchtigen und somit die Arbeit verlangsamen. Kurzfristig rechnen wir mit einer Unterbrechung der ausländischen Lieferkette auf mehreren Prozent unserer Baustellen und einer Verringerung der Verfügbarkeit von Mitarbeitern – hauptsächlich Subunternehmern und aus dem Ausland.
Die aktuelle Situation, zusammen mit der negativen Entwicklung, kann sich auf die Pünktlichkeit von Bauprojekten auswirken, über die wir unsere Kunden auf dem Laufenden halten. Wenn der derzeitige Zustand langfristig anhält, wird sich dies negativ auf alle von Budimex ausgeführten Baustellen und das Tempo der Bauproduktion in Polen auswirken.
Abgelegenes Bauen gibt es nicht. Es erfordert die Einbeziehung von Menschen, Geräten und Materialien. Deshalb konzentrieren wir uns auf Aktivitäten, die die Sicherheit der Mitarbeiter und gleichzeitig die ununterbrochene Umsetzung aller Bauaufträge gewährleisten. Budimex verfügt über einen Krisenstab. Wir haben bereits vor mehr als zwei Wochen Präventionsmaßnahmen umgesetzt. Wir ändern die Organisation der Arbeit.
Der Vorstand und die Geschäftsführung des Konzerns beobachten die epidemiologische und rechtliche Lage laufend und wenn sich Handlungsbedarf ergibt, werden unverzüglich Entscheidungen getroffen.