Startseite > Der Eisenbahnknotenpunkt des Hafens von Gdynia ist bereits zu 30 % modernisiert
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28.12.2020
Der Umbau des Eisenbahnknotenpunkts des Hafens von Gdynia ist im Gange. Die Umsetzung des Projekts mit dem Titel „Verbesserung des Schienenzugangs zum Seehafen in Gdynia“, das von PKP Polskie Linie Kolejowe S.A. in Auftrag gegeben wurde, wird von Budimex durchgeführt. Über 30 Prozent aller unter den Vertrag fallenden Gewerke hat der Generalunternehmer bereits ausgeführt. Das Hauptziel des Baus ist es, die Kapazität des strategischen Eisenbahnknotenpunkts zu verbessern und die Menge der transportierten Güter zu erhöhen. Das Projekt mit einem Nettovolumen von 1,5 Mrd. PLN wird aus den EU-Mitteln des CEF-Instruments „Connecting Europe“ kofinanziert.
Dank der Modernisierung des Hafens von Gdynia wird sich die Transportkapazität in diesem Teil Polens erheblich erhöhen. Schließlich werden nach Abschluss des Baus längere, bis zu 740 Meter lange Züge mit größeren Gütermengen den Hafen erreichen können. Im Rahmen des Vertrags mit dem Titel „Verbesserung des Schienenzugangs zum Seehafen in Gdynia“ ist Budimex m.in für den Wiederaufbau des Bahnhofs des Hafens von Gdynia zusammen mit den Vorhafenbereichen und der dazugehörigen Infrastruktur sowie für die Verbesserung der damit verbundenen Eisenbahnstrecken verantwortlich.
– Die Modernisierung des Eisenbahnknotenpunkts des Hafens von Gdynia ist ein weiteres äußerst fortgeschrittenes Projekt von strategischer Bedeutung für den gesamten nationalen Schienenverkehr, das von Budimex durchgeführt wird – kommentiert Artur Popko – Vizepräsident und Chief Operating Officer von Budimex SA – Unsere Aktivitäten umfassen m.in Arbeiten im Zusammenhang mit Oberleitungen und Verkabelung, Gleis-, Wasser- und Abwasserarbeiten und natürlich Kubaturarbeiten. Der Fortschritt aller Arbeiten an dem Auftrag liegt derzeit bei über 30 Prozent „, fügt er hinzu.
Seit Baubeginn im Jahr 2019 hat Budimex bereits m.in 8000 Stück verlegt. Schwellen und 3.000 Meter Schienen gebaut. Darüber hinaus errichtete der Generalunternehmer 300 Fundamente von Beleuchtungsmasten, errichtete 146 Fahrleitungsmasten mit Fundamenten und verlegte ca. 50 km Kabelkanäle. Das Unternehmen hat 105 Tonnen Bewehrung und 850 m3 Beton in die Ingenieurbauwerke eingebaut. Derzeit wird am Bau der Tunnelstützmauer unter den Gleisen und am Bau des darüber liegenden Viaduktwiderlagers gearbeitet. Fortschritte sind auch bei den Kubaturarbeiten zu sehen, in deren Rahmen Budimex am Bau von vier neuen Gebäuden beteiligt ist – dem Gebäude des Lokalen Kontrollzentrums, zwei Eisenbahnstellwerken, dem Bürogebäude von PKP Cargo und der Renovierung von drei bestehenden Stellwerken.
“ Wir haben nun den Rohbau der Gebäude der zukünftigen Stellwerke und der Lokalen Leitstelle abgeschlossen. Wir führen Arbeiten im Bereich von Fassaden und Flachdächern sowie Installationsarbeiten im Inneren von Gebäuden durch. Darüber hinaus haben wir auch mit der Renovierung eines der 3 Gebäude der aktiven Bahnstellwerke begonnen „, kommentiert Artur Popko.
Im Rahmen des Auftrags hat der Generalunternehmer bisher auch rund 110 Bahnbauwerke abgebrochen, die mit der zukünftigen Bahninfrastruktur kollidiert sind. Durchschnittlich arbeiten 314 Mitarbeiter täglich an der Modernisierung des Hafens und setzen dabei 83 Equipment Units ein. Der gesamte Umfang der Modernisierung bezieht sich auf den Wiederaufbau von 115 km Gleisen und die Elektrifizierung der Zufahrtsstraßen zu den Hafentoren. 13 km Straßen, eine Eisenbahnbrücke und 2 Bahnübergänge werden neu gebaut. Die Kommunikation wird durch den Bau von zwei Eisenbahnviadukten erleichtert. Der Abschluss der Modernisierung des Hafens von Gdynia ist für Ende 2021 geplant. Die Gesamtkosten der Investition belaufen sich auf 1.487.405.291,36 PLN netto.
Budimex SA gehört derzeit zu den drei größten Auftragnehmern für die Modernisierung von Eisenbahnstrecken in Polen. Das Unternehmen realisiert derzeit auch Eisenbahninvestitionen, wie z.B.: Warszawa Zachodnia, E30 Trzebinia – Krzeszowice, LK139 – Czechowice – Dziedzice, LK7 Warszawa – Lublin auf drei Abschnitten und E59 Wronki. Im Jahr 2020 hat der Generalunternehmer m.in auch die Modernisierung des Bahnhofs Idzikowice abgeschlossen (der Auftrag wurde in einem Konsortium mit KZA Lublin in der Planungs- und Bauformel umgesetzt) und im letzten Quartal den historischen Bahnhof PKP S.A. in Białystok modernisiert.
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