14.02.2022

Die Generaldirektion für Umweltschutz gibt eine befürwortende Stellungnahme zu den Investitionen an der Ostgrenze der EU und Polens ab

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Der Generaldirektor für Umweltschutz erklärt, dass die schnelle Errichtung eines dauerhaften Staudamms für die Natur viel vorteilhafter sein wird als die Existenz eines provisorischen Staudamms und die Anwesenheit einer großen Anzahl von Menschen an der Grenze.

Geplant sind mehr als 20 große Tierübergänge (m.in. Bisons und andere große Säugetiere) sowie viele kleinere Durchlässe. Letztendlich wird die Staatsgrenze durch eine ständige elektronische Überwachung abgedeckt, die auch zur Aufzeichnung des Verhaltens der Tiere verwendet wird, was es bei Bedarf ermöglicht, die Zahl der großen Grenzübertritte zu erhöhen. Daher wird der polnische Zaun kein wesentliches Hindernis für Wildtiere auf der Migrationsroute von gesamteuropäischer Bedeutung darstellen.

Weitere Informationen der Generaldirektion Umweltschutz: https://www.gov.pl/web/gdos/nie-mur-a-nowoczesna-zapora-czyli-bezpieczenstwo-z-poszanowaniem-przyrody