19.11.2021

Fortschritt der Arbeiten am Bahnhof Warszawa Zachodnia

Artikel teilen

Der Fortschritt des gesamten Auftrags, den Budimex für PKP Polskie Linie Kolejowe in weniger als 12 Monaten nach Beginn der Arbeiten ausgeführt hat, beträgt bereits 30 %. Auf der Ebene -2 der neuen U-Bahn-Station unter dem Bahnhof Warszawa Zachodnia werden Strukturelemente gebaut, die Bahnsteige 6, 7 und 8 werden gebaut. Budimex hat bereits fast 30 neue Weichen gebaut. 

Die größte Herausforderung beim Bau ist derzeit der multidisziplinäre Charakter der ausgeführten Arbeiten und die Ausführung der Arbeiten in unmittelbarer Nähe des Schienenverkehrs – sagt Jakub Konkiewicz, Vertragsdirektor von Budimex, der Generalunternehmer für den Bau des neuen Bahnhofs Warszawa Zachodnia.

Auch die Abschlussarbeiten an der Dachkonstruktion des Bahnhofs sind im Gange. Die Decke des Daches ist bereits mit den Zielpaneelen bedeckt und verfügt über die Ziel-LED-Beleuchtung, die m.in von Photovoltaikmodulen gespeist wird.

Im Moment beginnen wir mit dem Bau des Bahnhofsgebäudes von der Seite von Wola aus. Die Fundamente wurden bereits gegossen, wir beginnen mit dem Bau der tragenden Elemente des Gebäudes – fügt Jakub Konkiewicz hinzu

29 Weichen und 3,5 km neue Gleise wurden verlegt. Masten und Tore der neuen Oberleitung werden gebaut. Zwischen dem Bahnsteig an der Ringlinie und den Bahnsteigen 6, 7 und 8 wird ein unterirdischer Gang gebaut. Nach dem Entfernen des Bodens begann das Gießen des Betonbodens. Das Gebäude des Lokalen Kontrollzentrums (LCS) wurde mit Bahnverkehrsleitgeräten, Computern und Elektronik ausgestattet, die für einen effizienten Zugverkehr erforderlich sind.

Auf der Baustelle arbeiten 0,5 Tausend Menschen, 150 Ausrüstungseinheiten und etwa 70 Subunternehmer. Im Dezember 2020 wurde mit dem Bau des größten derzeit im Bau befindlichen Bahnhofs in Polen begonnen. Die Arbeiten werden im Jahr 2023 abgeschlossen sein. 

Das Projekt bewirbt sich um Fördermittel der Europäischen Union aus dem Kohäsionsfonds im Rahmen des operationellen Programms „Infrastruktur und Umwelt“.