Startseite > Heute ist Polen die zweitgrößte Baustelle Europas", sagte Cezary Łysenko auf der diesjährigen ECE
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27.04.2023
Die fünfzehnte Auflage des Europäischen Wirtschaftskongresses in Kattowitz liegt hinter uns. An der Reihe von Debatten und Treffen, die die ECE begleiten, nehmen jedes Jahr Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie Wissenschaftler, Praktiker und Entscheidungsträger aus Polen, Europa und der Welt teil. Im Laufe von drei Tagen finden Tausende von Gesprächen, Treffen, Diskussionen zu Themen wie dem Weg zur Stabilisierung nach dem Abklingen der Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und seinen vielfältigen Folgen sowie dynamischen geopolitischen Veränderungen statt. Daraus ergeben sich viele neue Herausforderungen, über die sich die diesjährigen ECE-Gäste streiten.
Unter den Referenten befanden sich Experten aus der Budimex-Gruppe, darunter das Mitglied des Vorstands und Betriebsdirektor für Infrastrukturbau – Cezary Łysenko, der an einer Podiumsdiskussion über die wirtschaftliche Situation im Bausektor teilnahm. Während der Debatte wurden zahlreiche Themen angesprochen, darunter m.in die Finanzierung von Investitionen unter den Bedingungen hoher Inflation und Wirtschaftskrise, die Preise für Materialien und Dienstleistungen sowie die Aufwertung von Ausschreibungen in Vorschriften und in der Praxis.
– Aufgrund des Portfolios, das wir für 2023 und 2024 haben, sieht die Situation gut aus, aber wir fragen uns, was wir in den Jahren 2026-2027 und darüber hinaus tun werden. Generalunternehmer müssen in einer Fünf-Jahres-Perspektive und sogar 10 Jahre im Voraus denken. Wenn wir uns ansehen, was derzeit auf dem Markt passiert, sind wir der Meinung, dass wir in Bezug auf die Kosten von der Pandemiesituation und dem Krieg in der Ukraine profitieren“, sagte Cezary Łysenko während der Debatte.
Der Generalunternehmer betont, dass die Situation im Zusammenhang mit Verträgen über die Straßeninfrastruktur heute stabil ist. Was den Eisenbahnbau betrifft, so befindet sich Budimex in einem Stadium, in dem es auf neue Aufgaben wartet. Auf der anderen Seite sind im Wohnungsbau Stagnation, ein Rückgang der Aufträge und eine geringere Zahl an Baugenehmigungen sichtbar. Das Mitglied des Vorstands betonte, dass Budimex weiterhin nach neuen Möglichkeiten im Energiebau suche und sich auf grüne Energie konzentriere.
– Was das Portfolio im Bahnbau angeht – es stimmt, dass wir uns heute in einem historischen Moment befinden und es viele dieser Beteiligungen gibt. In den letzten fast 10 Jahren haben wir uns auf Eisenbahninvestitionen vorbereitet. Um effektiv arbeiten zu können, haben wir enorme Investitionen in Schienenfahrzeuge, Maschinen und Anlagen getätigt. Ich wage zu behaupten, dass wir heute die neuesten Geräte in Europa haben. Diese Ausrüstung muss ausgelastet sein“, so Cezary Łysenko weiter.
Während der Debatte wurde auch das Thema der Gewinnung neuer Mitarbeiter und der Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt angesprochen.
„Polen ist derzeit die zweitgrößte Baustelle in Europa, was bedeutet, dass wir über ziemlich starke personelle Ressourcen verfügen. Wir müssen dafür sorgen, dass neue Mitarbeiter und die junge Generation auf dem Markt auftreten. Der gewerbliche Bau in Polen steht vor einer Herausforderung – viele Menschen wollen aus der Ferne arbeiten. Leider werden wir nicht in der Lage sein, die Brücke aus der Ferne zu bauen“, so Cezary Łysenko abschließend.
Zur Teilnahme an der Sitzung wurden eingeladen:
Moderiert wurde die Debatte von Rafał Kerger, Wirtschaftsjournalist, Chefredakteur von WNP.PL, PulsHR.pl, PortalSamorzadowy.pl.
Cezary Lysenko Ekg