27.07.2012

Lokale Regierungsbeamte werden mit einem neuen Müllgesetz konfrontiert

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An dem Treffen nahmen fast 100 Vertreter von Städten und Gemeinden aus ganz Polen teil. Während des Treffens wurden die grundlegenden rechtlichen Probleme im Zusammenhang mit der Umsetzung des Systems der Bewirtschaftung kommunaler Abfälle im Lichte der Gesetzesnovelle erörtert.

Die wichtigsten Aspekte, die analysiert wurden, waren m.in:

  • Finanzierung des kommunalen Abfallwirtschaftssystems,
  • getrennte Sammlung von Abfällen in Bezug auf die polnischen Vorschriften in diesem Bereich,
  • Organisation und Durchführung einer Ausschreibung für ein Abfallsammelunternehmen,
  • Katalog der Verpflichtungen der Gemeinden.

Der Vortrag von Jordi Salvana Sabaté von der Ferrovial-Gruppe, zu der FBSerwis gehört (51 Prozent der Anteile an Ferrovial Servicios, 49 Prozent – an Budimex), stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse. Der Gast aus Spanien diskutierte über Müllsammelsysteme am Beispiel Barcelonas. Die Wahl kam nicht von ungefähr, denn Barcelona und Warschau haben eine ähnliche Einwohnerzahl.   

Jordi Salvany Sabaté, der 15 Jahre lang Direktor des Ingenieur- und Architekturbüros der Stadt Barcelona war, wies auf viele praktische Lösungen in diesem Bereich hin, die auf unseren Boden übertragen werden können.

Das große Interesse der lokalen Regierungsvertreter am Thema Siedlungsabfall wird durch die Fragen der Teilnehmer belegt, so dass die Organisatoren vorläufig die Möglichkeit angekündigt haben, eine weitere Konferenz zu organisieren.

Das Seminar wurde von einer führenden polnischen Anwaltskanzlei mit internationaler Reichweite –  Domański Zakrzewski Palinka – organisiert, die ein spezialisiertes Beratungsteam für Abfallwirtschaft als Teil der Infrastruktur- und Energiepraxis aufgebaut hat.